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Drucken von Poster, Karten, usw. bis DIN A0+ im FB Biowissenschaften

Im BIOPOOL kann man nahezu alles Drucken. Im Gebäude A Raum 118 steht neben S/W- & Farblaserdruckern auch
ein A0-Drucker zur Verfügung. Die Preise richten sich nach der Preisliste.

Wenn man auf dem Poster Drucker drucken möchte, sind einige Dinge zu beachten:

Der Drucker

Der Drucker HP Designjet T790 ist ein Großformatdrucker von Hewlett-Packard.

Eigenschaften
Auflösung (Schwarz, Optimale Qualität): 2400 x 1200 dpi
(Farbe, Optimale Qualität): 2400 x 1200 dpi
Farben 6 Farben
Standardgrößen der Druckmedien ISO A0, SO A1, ISO A2, ISO A3, ISO A4, ISO B1, ISO B2, ISO B3, ISO B4,DIN A0, DIN C0, DIN C1, DIN C2, DIN C3, DIN C4, JIS B4, JIS B3, JIS B2, JIS B1
Sondergrößen der Druckmedien Beliebige Sonderformate zwischen 
210 x 210 mm und 913 x 15240 mm
(wenn eigenes Papier mitgebracht wird theor. 1120 x 15240 mm)
Druckpapiersorte Glossy (150 gr/m2 - hochglanz)
Gestrichen (120 gr/m2 - matt)

Dokumentenformat (oder, welches Programm soll ich benutzen?)

Die Dokumentenformate (Dateiformate ) können folgende verwendet werden:

*.pdf (Portable File Format) - Adobe Acrobat
*.ppt/pptx Microsoft Powerpoint
*.pub Microsoft Publisher
*.ind Adobe Indesign
*.ai Adobe Illustrator
*.psd Adobe Photoshop
*.tiff (engl. Tagged Image File Format) div. Pixelprogramme (Photoshop, Paint, Corel, Powerpoint)

Empfohlen wird das PDF-Format, da es das Format und Layout quasi "konserviert" weitergibt und platform unabhängig ist.

Das TIFF-Format sollte nur in Ausnahmesituationen verwendet werden, da es sehr groß werden kann und dazu oft insbesondere in der Schrift eher unzufriedenstellende Ergebnisse liefert.

Powerpoint wird gerne als ein "leichtes" Programm von den Benutzern angenommen.
Leider auch ist es nicht so gut für die freie Postergestaltung geeignet. Gerade bei Halb-/Tranparenzen in Boxen, Textfeldern, usw, treten häufig Fehler auf, so das diese möglichst vermieden werden sollten.
Evtl. ist für diese User der Umstieg auf Publisher (Microsoft) eine gute Alternative 

Noch besser wegen der Möglichkeit der Nutzung von Ebenen und eines wesentlich besseren Farbmanagements sind denoch
Illustrator oder Indesign (Adobe), CorelDraw (Corel), oder OpenSource Programmen wie InkScape und Scribus

Auch die Dokumenterstellung ist nach etwas Erfahrung wesentlich leichter und strukturierter

Zur Bearbeitung und Vorbereitung von Bildern bieten sich Photobearbeitungs-Programme wie Photoshop (Adobe) und das OpenSource-Programm GIMP an.

Seitengrösse

Wie in obiger Tabelle dargestellt können nahezu beliebige Grössen (210 x 210 mm bis 913 x 15240 mm) bedruckt werden.

Standardgrösse für die Berechnung ist A0 (siehe Preisliste ). Eine Übersicht der üblichen Druckformate nach DIN-Norm gibt nebenstehende Grafik von Wikipedia wieder

Zuschneiden muss der Benutzer, 
oder man kann im Grafiklabor 
(Herr Grommet) zuschneiden lassen.


Wenn gewünscht können A0-Drucke auf die Breite der Papierrolle (913 mm) skaliert werden, es bleibt ein wenige Millimeter breiter Rand.
Ein Zuschneiden ist dann nicht nötig!
 
Grafik von Wikipedia (Link)

 

Auflösung

Die Druckauflösung sollte etwa 150-300 dpi sein. Wenn die Drucker eigene Höchstauflösung von 1200x600 benutzt werden will, muss mit unverhältnissmässig hohen Druckzeiten gerechnet werden.

Die Druckauflösung von 150-300 dpi wird in der Regel auch von Druckereien für den Posterdruck angeboten und stellt eine gute Qualität dar.
Höhere Auflösungen werden in der Regel bei CAD-Grafiken und hochauflösenden Karten eingesetzt.

Abrechnungsinformationen

Bitte denken sie daran, wenn sie über ihre Organisationseinheit (Institut, Arbeitsgruppe, etc) abrechnen wollen, dass Sie die Kostenstelle oder die entsprechende Projektnummer zur Abrechnung mitbringen.

Barzahlung ist leider NICHT möglich

PDF-Erzeugung

Erstellen Sie aus Ihrer Originaldatei eine PDF-Datei (ohne PDF/A) entweder unter Verwendung der Export/"Speichern unter" oder des Programms Adobe Acrobat Professional
Die PDF-Konvertierung sollte möglichst auf dem Rechner erfolgen, auf dem das Manuskript bearbeitet wurde. (wegen evtl verlinkter Grafiken etc.)
Die Herstellung der PDF-Datei mit anderen PDF-Tools als Adobe Acrobat ist aus Gründen der korrekten Verarbeitung nicht zu empfehlen.

Verwenden Sie zur Erstellung eines für den Druck geeigneten PDF/X-konformen Dokumentes folgende Acrobat -Einstellungen:

PDF/X-Konvertierung aus Acrobat heraus

Bearbeiten --> Grundeinstellungen --> Kategorie: in PDF konvertieren --> Button Einstellungen bearbeiten: Adobe PDF-Einstellungen: PDFX3

Prüfen Sie Ihre PDF-Datei mit dem Adobe Acrobat Preflight: Menüleiste/ Erweitert/ Preflight
Achten Sie hier besonders auf die Hinweise zu evtl. nicht eingebetteten Schriften.

Fehlerquellen:
Verwenden Sie nur Schriften des Type 1, TrueType und OpenType, vermeiden Sie bitmap-Fonts (Type 3).
Betten Sie alle Schriften in die PDF-Datei ein.
Wenn Sie das Dokument nicht auf dem Rechner ins PDF-Format konvertieren, auf dem sie das Manukript erstellt haben, vergewissern Sie sich, dass auch hier alle Schriften des Originaldokumentes installiert sind.
Nehmen Sie keine Sicherheitseinstellungen oder Verschlüsselungen an der PDF-Datei vor.