Drucken von Poster, Karten, usw. bis DIN A0+

Der Drucker

Der Drucker HP Designjet T850 ist ein Großformatdrucker von Hewlett-Packard.



Eigenschaften
Auflösung(Schwarz, max. Qualität): 2400 x 1200 dpi
(Farbe, max. Qualität): 2400 x 1200 dpi
Verwendete Auflösung 300 x 300 dpi (optimal)
Farben4 Farben (Mattschwarz, Cyan, Magenta, Gelb)
pigmentiert (wisch-, wasser und lichtfest)
Standardgrößen der DruckmedienDIN A0, DIN A3
Sondergrößen der DruckmedienBeliebige Sonderformate zwischen 
210 x 210 mm und 913 x 15240 m
DruckpapiersorteGlossy
Seidenmatt
Gestrichen 

Hinweise zu Programmen

PowerPoint:
Wird häufig genutzt, ist aber für freie Gestaltung und Farbmanagement nur bedingt geeignet.
Probleme entstehen oft bei Transparenzen, Schatten und Farbverläufen.
Wenn möglich, nutzen Sie Affinity Publisher oder Microsoft Publisher als Alternative.
  • Professionelle Layout-Programme:
    Affinity Designer/Publisher, Adobe Illustrator, InDesign oder CorelDRAW bieten präzise Kontrolle über Farben, Ebenen, Schriften und Formate.
    Damit lassen sich qualitativ deutlich bessere Poster erstellen.
  • Open-Source-Alternativen:
    Inkscape (Vektorgrafik) und Scribus (Layout) sind gute kostenlose Alternativen für hochwertige Druckdaten.
  • Bildbearbeitung:
    Verwenden Sie Programme wie Adobe PhotoshopAffinity Photo oder GIMP zur Vorbereitung und Optimierung eingebetteter Bilder (z. B. Farbkorrekturen, Auflösung).

  • Formate, die nur im Ausnahmefall genutzt werden sollten

    TIFF-Dateien 
    sollten nur eingereicht werden, wenn kein Layoutprogramm zur Verfügung steht. Sie sind sehr groß und liefern bei Texten oft unbefriedigende Ergebnisse (unscharfe Kanten, fehlende Kantenglättung).

    PDF-Erstellung für den Posterdruck

    Bitte reichen Sie Ihre Druckdateien ausschließlich im PDF-Format ein.
    Das Format sollte A0 oder kleiner sein und im Maßstab 1:1 angelegt werden.

    Allgemeine Empfehlungen

    • Verwenden Sie das Format PDF/X-4 (nicht PDF/A!).
      PDF/X-4 ist der aktuelle Standard für den professionellen Druck mit transparenzfähiger, farbgetreuer Ausgabe.
    • Erstellen Sie die PDF-Datei auf demselben Rechner, auf dem die Originaldatei erstellt wurde. So vermeiden Sie Probleme mit fehlenden Schriften oder verlinkten Bildern.
    • Nutzen Sie die Export- oder „Speichern unter“-Funktion Ihres Layoutprogramms (z. B. Adobe Illustrator, Affinity Designer/Publisher oder PowerPoint).
      Eine zusätzliche Konvertierung mit externen PDF-Tools ist nicht notwendig und kann zu Fehlern führen.

    Einstellungen für die PDF-Erzeugung

    • Farbmodus: CMYK oder RGB – je nach gewünschter Farbdarstellung. Für wissenschaftliche Poster ist RGB oft ausreichend.
    • Auflösung: Mindestens 150 dpi, optimal 300 dpi bei eingebetteten Bildern.
    • Schriften: Alle Schriften müssen vollständig eingebettet sein.
    • Transparenzen: Nicht reduzieren (nur bei PDF/X-3 nötig, bei PDF/X-4 dürfen sie erhalten bleiben).
    • Schnittmarken/Beschnitt: Nur wenn notwendig – in der Regel nicht erforderlich.

    Überprüfung der PDF-Datei

    • Öffnen Sie die Datei mit Adobe Acrobat Pro oder PDF-XChange Editor.
    • Prüfen Sie unter Datei → Eigenschaften → Schriften, dass alle Schriften eingebettet sind.
    • Nutzen Sie in Acrobat den Preflight (Werkzeuge → Druckproduktion → Preflight) und wählen Sie dort die Prüfung „PDF/X-4-Konformität“.
    • Kontrollieren Sie das Format (A0 = 841 × 1189 mm) und dass keine Sicherheits- oder Passwort-Schutzfunktionen aktiv sind.

    Typische Fehlerquellen

    • Fehlende oder nicht eingebettete Schriften
    • Verknüpfte statt eingebettete Bilder
    • Falsche PDF-Variante (z. B. PDF/A oder PDF aus Druckertreiber)
    • Transparenzen oder Schatteneffekte, die beim Export verloren gehen
    • Sicherheits- oder Kommentar-Funktionen, die den Druck verhindern

    Seitengrösse

    Wie in obiger Tabelle dargestellt können nahezu beliebige Grössen (210 x 210 mm bis 913 x 15240 mm) bedruckt werden.

    Standardgrösse für die Berechnung ist A0 (siehe Preisliste). Eine Übersicht der üblichen Druckformate nach DIN-Norm gibt nebenstehende Grafik von Wikipedia wieder


    Wenn gewünscht können A0-Drucke auf die Breite der Papierrolle (913 mm) skaliert werden, es bleibt ein wenige Millimeter breiter Rand.
    Ein Zuschneiden ist dann nicht nötig!
     
    Grafik von Wikipedia (Link)

    Auflösung

    Die Druckauflösung sollte etwa 150-300 dpi sein. Wenn die Drucker eigene Höchstauflösung von 1200x600 benutzt werden will, muss mit unverhältnissmässig hohen Druckzeiten gerechnet werden.

    Die Druckauflösung von 150-300 dpi wird in der Regel auch von Druckereien für den Posterdruck angeboten und stellt eine gute Qualität dar.
    Höhere Auflösungen werden in der Regel bei CAD-Grafiken und hochauflösenden Karten eingesetzt.

    Hinweise zu Programmen

    PowerPoint:
    Wird häufig genutzt, ist aber für freie Gestaltung und Farbmanagement nur bedingt geeignet.
    Probleme entstehen oft bei Transparenzen, Schatten und Farbverläufen.
    Wenn möglich, nutzen Sie Affinity Publisher oder Microsoft Publisher als Alternative.
  • Professionelle Layout-Programme:
    Affinity Designer/Publisher, Adobe Illustrator, InDesign oder CorelDRAW bieten präzise Kontrolle über Farben, Ebenen, Schriften und Formate.
    Damit lassen sich qualitativ deutlich bessere Poster erstellen.
  • Open-Source-Alternativen:
    Inkscape (Vektorgrafik) und Scribus (Layout) sind gute kostenlose Alternativen für hochwertige Druckdaten.
  • Bildbearbeitung:
    Verwenden Sie Programme wie Adobe PhotoshopAffinity Photo oder GIMP zur Vorbereitung und Optimierung eingebetteter Bilder (z. B. Farbkorrekturen, Auflösung).

  • Formate, die nur im Ausnahmefall genutzt werden sollten

    TIFF-Dateien 
    sollten nur eingereicht werden, wenn kein Layoutprogramm zur Verfügung steht. Sie sind sehr groß und liefern bei Texten oft unbefriedigende Ergebnisse (unscharfe Kanten, fehlende Kantenglättung).

    PDF-Erstellung für den Posterdruck

    Bitte reichen Sie Ihre Druckdateien ausschließlich im PDF-Format ein.
    Das Format sollte A0 oder kleiner sein und im Maßstab 1:1 angelegt werden.

    Allgemeine Empfehlungen

    • Verwenden Sie das Format PDF/X-4 (nicht PDF/A!).
      PDF/X-4 ist der aktuelle Standard für den professionellen Druck mit transparenzfähiger, farbgetreuer Ausgabe.
    • Erstellen Sie die PDF-Datei auf demselben Rechner, auf dem die Originaldatei erstellt wurde. So vermeiden Sie Probleme mit fehlenden Schriften oder verlinkten Bildern.
    • Nutzen Sie die Export- oder „Speichern unter“-Funktion Ihres Layoutprogramms (z. B. Adobe Illustrator, Affinity Designer/Publisher oder PowerPoint).
      Eine zusätzliche Konvertierung mit externen PDF-Tools ist nicht notwendig und kann zu Fehlern führen.

    Einstellungen für die PDF-Erzeugung

    • Farbmodus: CMYK oder RGB – je nach gewünschter Farbdarstellung. Für wissenschaftliche Poster ist RGB oft ausreichend.
    • Auflösung: Mindestens 150 dpi, optimal 300 dpi bei eingebetteten Bildern.
    • Schriften: Alle Schriften müssen vollständig eingebettet sein.
    • Transparenzen: Nicht reduzieren (nur bei PDF/X-3 nötig, bei PDF/X-4 dürfen sie erhalten bleiben).
    • Schnittmarken/Beschnitt: Nur wenn notwendig – in der Regel nicht erforderlich.

    Überprüfung der PDF-Datei

    • Öffnen Sie die Datei mit Adobe Acrobat Pro oder PDF-XChange Editor.
    • Prüfen Sie unter Datei → Eigenschaften → Schriften, dass alle Schriften eingebettet sind.
    • Nutzen Sie in Acrobat den Preflight (Werkzeuge → Druckproduktion → Preflight) und wählen Sie dort die Prüfung „PDF/X-4-Konformität“.
    • Kontrollieren Sie das Format (A0 = 841 × 1189 mm) und dass keine Sicherheits- oder Passwort-Schutzfunktionen aktiv sind.

    Typische Fehlerquellen

    • Fehlende oder nicht eingebettete Schriften
    • Verknüpfte statt eingebettete Bilder
    • Falsche PDF-Variante (z. B. PDF/A oder PDF aus Druckertreiber)
    • Transparenzen oder Schatteneffekte, die beim Export verloren gehen
    • Sicherheits- oder Kommentar-Funktionen, die den Druck verhindern

    Seitengrösse

    Wie in obiger Tabelle dargestellt können nahezu beliebige Grössen (210 x 210 mm bis 913 x 15240 mm) bedruckt werden.

    Standardgrösse für die Berechnung ist A0 (siehe Preisliste). Eine Übersicht der üblichen Druckformate nach DIN-Norm gibt nebenstehende Grafik von Wikipedia wieder


    Wenn gewünscht können A0-Drucke auf die Breite der Papierrolle (913 mm) skaliert werden, es bleibt ein wenige Millimeter breiter Rand.
    Ein Zuschneiden ist dann nicht nötig!
     
    Grafik von Wikipedia (Link)

    Auflösung

    Die Druckauflösung sollte etwa 150-300 dpi sein. Wenn die Drucker eigene Höchstauflösung von 1200x600 benutzt werden will, muss mit unverhältnissmässig hohen Druckzeiten gerechnet werden.

    Die Druckauflösung von 150-300 dpi wird in der Regel auch von Druckereien für den Posterdruck angeboten und stellt eine gute Qualität dar.
    Höhere Auflösungen werden in der Regel bei CAD-Grafiken und hochauflösenden Karten eingesetzt.

    Für den Posterdruck-Auftrag senden Sie mir bitte folgende Information per Mail an posterdruck@bio.uni-frankfurt.de:
    • Posterdatei (am besten im PDF-Format - kein Archiv!)
    • per Mail oder Next.Hessenbox
    • Posterdateien möglichst frühzeitig schicken
           - mindestens einen Tag vor dem Abgabetermin - schicken.
    • Achten Sie auf die richtige Größe (z.B. A0)
    • Kostenstelle und Gruppe/Professor        oder
          Projektnummer und den Namen des Projekts (Professur)
    • Papiersorte (glänzend, seidenmatt, gestrichen)
    • Abgabetermin
    • Telefonnummer (falls es Probleme gibt)
    Der Drucker

    Der Drucker HP Designjet T850 ist ein Großformatdrucker von Hewlett-Packard.



    Eigenschaften
    Auflösung(Schwarz, max. Qualität): 2400 x 1200 dpi
    (Farbe, max. Qualität): 2400 x 1200 dpi
    Verwendete Auflösung 300 x 300 dpi (optimal)
    Farben4 Farben (Mattschwarz, Cyan, Magenta, Gelb)
    pigmentiert (wisch-, wasser und lichtfest)
    Standardgrößen der DruckmedienDIN A0, DIN A3
    Sondergrößen der DruckmedienBeliebige Sonderformate zwischen 
    210 x 210 mm und 913 x 15240 m
    DruckpapiersorteGlossy
    Seidenmatt
    Gestrichen 

    Hinweise zu Programmen

    PowerPoint:
    Wird häufig genutzt, ist aber für freie Gestaltung und Farbmanagement nur bedingt geeignet.
    Probleme entstehen oft bei Transparenzen, Schatten und Farbverläufen.
    Wenn möglich, nutzen Sie Affinity Publisher oder Microsoft Publisher als Alternative.
  • Professionelle Layout-Programme:
    Affinity Designer/Publisher, Adobe Illustrator, InDesign oder CorelDRAW bieten präzise Kontrolle über Farben, Ebenen, Schriften und Formate.
    Damit lassen sich qualitativ deutlich bessere Poster erstellen.
  • Open-Source-Alternativen:
    Inkscape (Vektorgrafik) und Scribus (Layout) sind gute kostenlose Alternativen für hochwertige Druckdaten.
  • Bildbearbeitung:
    Verwenden Sie Programme wie Adobe PhotoshopAffinity Photo oder GIMP zur Vorbereitung und Optimierung eingebetteter Bilder (z. B. Farbkorrekturen, Auflösung).

  • Formate, die nur im Ausnahmefall genutzt werden sollten

    TIFF-Dateien 
    sollten nur eingereicht werden, wenn kein Layoutprogramm zur Verfügung steht. Sie sind sehr groß und liefern bei Texten oft unbefriedigende Ergebnisse (unscharfe Kanten, fehlende Kantenglättung).

    PDF-Erstellung für den Posterdruck

    Bitte reichen Sie Ihre Druckdateien ausschließlich im PDF-Format ein.
    Das Format sollte A0 oder kleiner sein und im Maßstab 1:1 angelegt werden.

    Allgemeine Empfehlungen

    • Verwenden Sie das Format PDF/X-4 (nicht PDF/A!).
      PDF/X-4 ist der aktuelle Standard für den professionellen Druck mit transparenzfähiger, farbgetreuer Ausgabe.
    • Erstellen Sie die PDF-Datei auf demselben Rechner, auf dem die Originaldatei erstellt wurde. So vermeiden Sie Probleme mit fehlenden Schriften oder verlinkten Bildern.
    • Nutzen Sie die Export- oder „Speichern unter“-Funktion Ihres Layoutprogramms (z. B. Adobe Illustrator, Affinity Designer/Publisher oder PowerPoint).
      Eine zusätzliche Konvertierung mit externen PDF-Tools ist nicht notwendig und kann zu Fehlern führen.

    Einstellungen für die PDF-Erzeugung

    • Farbmodus: CMYK oder RGB – je nach gewünschter Farbdarstellung. Für wissenschaftliche Poster ist RGB oft ausreichend.
    • Auflösung: Mindestens 150 dpi, optimal 300 dpi bei eingebetteten Bildern.
    • Schriften: Alle Schriften müssen vollständig eingebettet sein.
    • Transparenzen: Nicht reduzieren (nur bei PDF/X-3 nötig, bei PDF/X-4 dürfen sie erhalten bleiben).
    • Schnittmarken/Beschnitt: Nur wenn notwendig – in der Regel nicht erforderlich.

    Überprüfung der PDF-Datei

    • Öffnen Sie die Datei mit Adobe Acrobat Pro oder PDF-XChange Editor.
    • Prüfen Sie unter Datei → Eigenschaften → Schriften, dass alle Schriften eingebettet sind.
    • Nutzen Sie in Acrobat den Preflight (Werkzeuge → Druckproduktion → Preflight) und wählen Sie dort die Prüfung „PDF/X-4-Konformität“.
    • Kontrollieren Sie das Format (A0 = 841 × 1189 mm) und dass keine Sicherheits- oder Passwort-Schutzfunktionen aktiv sind.

    Typische Fehlerquellen

    • Fehlende oder nicht eingebettete Schriften
    • Verknüpfte statt eingebettete Bilder
    • Falsche PDF-Variante (z. B. PDF/A oder PDF aus Druckertreiber)
    • Transparenzen oder Schatteneffekte, die beim Export verloren gehen
    • Sicherheits- oder Kommentar-Funktionen, die den Druck verhindern

    Seitengrösse

    Wie in obiger Tabelle dargestellt können nahezu beliebige Grössen (210 x 210 mm bis 913 x 15240 mm) bedruckt werden.

    Standardgrösse für die Berechnung ist A0 (siehe Preisliste). Eine Übersicht der üblichen Druckformate nach DIN-Norm gibt nebenstehende Grafik von Wikipedia wieder


    Wenn gewünscht können A0-Drucke auf die Breite der Papierrolle (913 mm) skaliert werden, es bleibt ein wenige Millimeter breiter Rand.
    Ein Zuschneiden ist dann nicht nötig!
     
    Grafik von Wikipedia (Link)

    Auflösung

    Die Druckauflösung sollte etwa 150-300 dpi sein. Wenn die Drucker eigene Höchstauflösung von 1200x600 benutzt werden will, muss mit unverhältnissmässig hohen Druckzeiten gerechnet werden.

    Die Druckauflösung von 150-300 dpi wird in der Regel auch von Druckereien für den Posterdruck angeboten und stellt eine gute Qualität dar.
    Höhere Auflösungen werden in der Regel bei CAD-Grafiken und hochauflösenden Karten eingesetzt.

    Hinweise zu Programmen

    PowerPoint:
    Wird häufig genutzt, ist aber für freie Gestaltung und Farbmanagement nur bedingt geeignet.
    Probleme entstehen oft bei Transparenzen, Schatten und Farbverläufen.
    Wenn möglich, nutzen Sie Affinity Publisher oder Microsoft Publisher als Alternative.
  • Professionelle Layout-Programme:
    Affinity Designer/Publisher, Adobe Illustrator, InDesign oder CorelDRAW bieten präzise Kontrolle über Farben, Ebenen, Schriften und Formate.
    Damit lassen sich qualitativ deutlich bessere Poster erstellen.
  • Open-Source-Alternativen:
    Inkscape (Vektorgrafik) und Scribus (Layout) sind gute kostenlose Alternativen für hochwertige Druckdaten.
  • Bildbearbeitung:
    Verwenden Sie Programme wie Adobe PhotoshopAffinity Photo oder GIMP zur Vorbereitung und Optimierung eingebetteter Bilder (z. B. Farbkorrekturen, Auflösung).

  • Formate, die nur im Ausnahmefall genutzt werden sollten

    TIFF-Dateien 
    sollten nur eingereicht werden, wenn kein Layoutprogramm zur Verfügung steht. Sie sind sehr groß und liefern bei Texten oft unbefriedigende Ergebnisse (unscharfe Kanten, fehlende Kantenglättung).

    PDF-Erstellung für den Posterdruck

    Bitte reichen Sie Ihre Druckdateien ausschließlich im PDF-Format ein.
    Das Format sollte A0 oder kleiner sein und im Maßstab 1:1 angelegt werden.

    Allgemeine Empfehlungen

    • Verwenden Sie das Format PDF/X-4 (nicht PDF/A!).
      PDF/X-4 ist der aktuelle Standard für den professionellen Druck mit transparenzfähiger, farbgetreuer Ausgabe.
    • Erstellen Sie die PDF-Datei auf demselben Rechner, auf dem die Originaldatei erstellt wurde. So vermeiden Sie Probleme mit fehlenden Schriften oder verlinkten Bildern.
    • Nutzen Sie die Export- oder „Speichern unter“-Funktion Ihres Layoutprogramms (z. B. Adobe Illustrator, Affinity Designer/Publisher oder PowerPoint).
      Eine zusätzliche Konvertierung mit externen PDF-Tools ist nicht notwendig und kann zu Fehlern führen.

    Einstellungen für die PDF-Erzeugung

    • Farbmodus: CMYK oder RGB – je nach gewünschter Farbdarstellung. Für wissenschaftliche Poster ist RGB oft ausreichend.
    • Auflösung: Mindestens 150 dpi, optimal 300 dpi bei eingebetteten Bildern.
    • Schriften: Alle Schriften müssen vollständig eingebettet sein.
    • Transparenzen: Nicht reduzieren (nur bei PDF/X-3 nötig, bei PDF/X-4 dürfen sie erhalten bleiben).
    • Schnittmarken/Beschnitt: Nur wenn notwendig – in der Regel nicht erforderlich.

    Überprüfung der PDF-Datei

    • Öffnen Sie die Datei mit Adobe Acrobat Pro oder PDF-XChange Editor.
    • Prüfen Sie unter Datei → Eigenschaften → Schriften, dass alle Schriften eingebettet sind.
    • Nutzen Sie in Acrobat den Preflight (Werkzeuge → Druckproduktion → Preflight) und wählen Sie dort die Prüfung „PDF/X-4-Konformität“.
    • Kontrollieren Sie das Format (A0 = 841 × 1189 mm) und dass keine Sicherheits- oder Passwort-Schutzfunktionen aktiv sind.

    Typische Fehlerquellen

    • Fehlende oder nicht eingebettete Schriften
    • Verknüpfte statt eingebettete Bilder
    • Falsche PDF-Variante (z. B. PDF/A oder PDF aus Druckertreiber)
    • Transparenzen oder Schatteneffekte, die beim Export verloren gehen
    • Sicherheits- oder Kommentar-Funktionen, die den Druck verhindern

    Seitengrösse

    Wie in obiger Tabelle dargestellt können nahezu beliebige Grössen (210 x 210 mm bis 913 x 15240 mm) bedruckt werden.

    Standardgrösse für die Berechnung ist A0 (siehe Preisliste). Eine Übersicht der üblichen Druckformate nach DIN-Norm gibt nebenstehende Grafik von Wikipedia wieder


    Wenn gewünscht können A0-Drucke auf die Breite der Papierrolle (913 mm) skaliert werden, es bleibt ein wenige Millimeter breiter Rand.
    Ein Zuschneiden ist dann nicht nötig!
     
    Grafik von Wikipedia (Link)

    Auflösung

    Die Druckauflösung sollte etwa 150-300 dpi sein. Wenn die Drucker eigene Höchstauflösung von 1200x600 benutzt werden will, muss mit unverhältnissmässig hohen Druckzeiten gerechnet werden.

    Die Druckauflösung von 150-300 dpi wird in der Regel auch von Druckereien für den Posterdruck angeboten und stellt eine gute Qualität dar.
    Höhere Auflösungen werden in der Regel bei CAD-Grafiken und hochauflösenden Karten eingesetzt.

    Für den Posterdruck-Auftrag senden Sie mir bitte folgende Information per Mail an posterdruck@bio.uni-frankfurt.de:
    • Posterdatei (am besten im PDF-Format - kein Archiv!)
    • per Mail oder Next.Hessenbox
    • Posterdateien möglichst frühzeitig schicken
           - mindestens einen Tag vor dem Abgabetermin - schicken.
    • Achten Sie auf die richtige Größe (z.B. A0)
    • Kostenstelle und Gruppe/Professor        oder
          Projektnummer und den Namen des Projekts (Professur)
    • Papiersorte (glänzend, seidenmatt, gestrichen)
    • Abgabetermin
    • Telefonnummer (falls es Probleme gibt)