Kooperierende ​Einrichtungen

logo_bibo

Bibliotheken

Die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (Universitätsbibliothek) ist am 1. Januar 2005 durch den Zusammenschluss der auf das Jahr 1484 zurückgehenden Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main mit der 1763 gegründeten Senckenbergischen Bibliothek gebildet worden. Sie betreut unter anderem das Sondersammelgebiet Biologie der Deutschen Forschungsgesellschaft. Diese ist auch über der virtuellen Fachbibliothek Biologie zu erreichen.

Die Bibliothek Naturwissenschaften (BNat) ist unter anderem zuständig für die Literaturversorgung der Biowissenschaften.
Sie befindet sich auf dem Campus Riedberg im Otto-Stern-Zentrum.

Senckenberg - BIK-F

Das LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F), das 2008 als Joint Venture der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität in Frankfurt am Main gegründet wurde hat zum Ziel, international herausragende Forschung auf dem Gebiet der Interaktionen zwischen organismischer Biodiversität und Klima durchzuführen.

Mit innovativen Forschungsansätzen und unter Einsatz eines breiten Spektrums moderner Methoden - von der satellitengestützten Fernerkundung der Klima-, Areal- und Ökosystemreaktionen bis hin zur Molekulargenetik und Massenspektrometrie - werden vergangene wie gegenwärtige Ereignisse und Prozesse dokumentiert und analysiert, um darauf basierend verlässliche Projektionen und Entscheidungsgrundlagen für die Zukunft zu erarbeiten.

Nähere Informationen zu Senckenberg - BIK-F.

Botanischer Garten

Der Botanische Garten wird von der Stadt Frankfurt betrieben.

Enge wissenschaftliche Kooperationen mit Arbeitsgruppen des Fachbereichs und dem Botanischen Garten bestehen seit der Gründung der Universität.

logo_cef

CEF

Cluster of Excellence Frankfurt - Molecular Complexes

The Cluster of Excellence „Macromolecular Complexes“ at the Goethe University Frankfurt (CEF) was established in November 2006.

Research at the CEF aims at understanding macromolecular complexes, in particular the molecular mechanisms and functional consequences underlying the interactions of biological macromolecules in the cell, or in the cell membrane.

logo_palmengarten

Palmengarten

Der Palmengarten wurde 1868 gegründet und ist seit dem aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.

Seit Gründung der Universität gibt es wissenschaftliche und lehrbezogene Kooperationen mit Arbeitsgruppen des Fachbereichs Biowissenschaften.

zoo

Zoo Frankfurt

Der Zoo Frankfurt fördert und unterstützt seit dem Jahr 2018 die Stiftungsprofessur "Wild- und Zootierbiologie und Systematik" am Fachbereich Biowissenschaften. In enger Zusammenarbeit werden hier Forschungsschwerpunkte mit Bezug auf Verhaltensforschung, Enrichment und ex-situ Erhaltungszuchten bedrohter Amphibienarten gelegt und in die Lehre eingebunden.

Nähere Informationen zu Forschung und Lehre.


Nähere Informationen zum Zoo Frankfurt

Opel-Zoo

Seit 2014 besteht durch die Opel-Zoo Stiftungsprofessur Zootierbiologie zwischen dem Fachbereich Biowissenschaften und dem Opel-Zoo eine enge Kooperation in Forschung und Lehre. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören die Bereiche Verhaltensforschung (Videoauswertung mit Deep Learning-Methoden), Bioakustik, Mikrobiomforschung und Umweltpsychologie. 

Nähere Informationen zu Forschung und Lehre an der Goethe-Universität. 

Nähere Informationen zum Opel-Zoo.

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung
isoe-logo-de

Das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung gehört zu den führenden unabhängigen Instituten der Nachhaltigkeitsforschung. Das ISOE entwickelt wissenschaftliche Grundlagen und zukunftsfähige Konzepte für Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft – regional, national und international. Prof. Dr. Flurina Schneider ist Professorin für Soziale Ökologie und Transdisziplinarität am FB15 der Goethe-Universität und wissenschaftliche Geschäftsführerin vom ISOE.

FCC - Frankfurt Conservation Center  

Das Frankfurt Conservation Center – kurz FCC, ist ein Zentrum für den weltweiten Natur- und Artenschutz, das in Frankfurt angesiedelt ist. Ziel des FCC ist es, Naturschutz-Akteure aus Praxis und Wissenschaft enger zusammenzubringen und die Entwicklung interdisziplinärer Lösungsansätze zu fördern.

Insgesamt sind zurzeit 10 Institutionen im FCC involviert, wobei die Goethe-Universität Frankfurt (vertreten durch den Fachbereich Biowissenschaften) als eines von drei Gründungsmitgliedern insbesondere für die wissenschaftliche Naturschutzforschung und die Ausbildung junger Naturschutzexpertinnen und -experten steht. 

Ende 2020 wurde die Frankfurt Conservation Center gGmbH offiziell von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung gegründet. Erste gemeinsame Projekte laufen bereits, wie z.B. die Frankfurt Spring School on Conservation Project Management und der Frankfurt Conservation Award. Der Neubau des FCC am Osteingang des Zoo Frankfurt ist momentan in der Planung. 

Nähere Informationen zum FCC.

BioFrankfurt
BioFrankfurt Logo

Die Goethe-Universität ist Gründungsmitglied des 2004 etablierten Netzwerks und seit 2014 eigetragenen Vereins BioFrankfurt - Das Netzwerk für Biodiversität e.V. Dem Netzwerk gehören derzeit 13 Institutionen an. Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung der Biodiversität und ihre Erhaltung stärker in das Bewusstsein von Medien und Öffentlichkeit zu rücken, das Wissen und die Erfahrung der Einzelinstitutionen zu bündeln und das Engagement in der Region Frankfurt in den Bereichen Forschung, Schutz und Bildung öffentlich stärker zu positionieren.

Vertreter und Ansprechperson der Goethe-Universität ist Prof. Dr. Meike Piepenbring.

Nähere Informationen zu BioFrankfurt.

Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hat eine herausragende Stellung in der deutschen und internationalen Biodiversitätsforschung. Das von ihr in Frankfurt betriebene Naturmuseum ist eines der größten in Europa und dient mit seinen umfangreichen Sammlungen und Ausstellungen dem Wissenstransfer in die Bevölkerung.

Enge Kooperationen bestehen zwischen der Abteilung für Didaktik der Biowissenschaften der Goethe-Universität mit der Abteilung Bildung und Vermittlung des Museums. Regelmäßig wird dieser außerschulische Lernort in die Lehrveranstaltungen der Lehramtsstudierenden mit eingebunden. Weiterhin sind aus dieser Kooperation neue Führungskonzepte entstanden und etabliert worden (z.B. virtuelle Führungen, Führungen für Förderschulkinder). Begleitende Besucherstudien liefern hier aktuelle Forschungsergebnisse zur Wirkung von Ausstellungselementen und Führungen auf unterschiedliche Zielgruppen.

Nähere Informationen zu Senckenberg.

Internationale Forschung und Forschungsverbünde

Ein Schwerpunkt des Fachbereichs Biowissenschaften liegt in der Erforschung der lang- und kurzskaligen Anpassung von Organismen an ihre Umgebung. Im Fokus der Untersuchungen steht dabei das komplette Spektrum der Biodiversität, von Mikroben bis zu den höheren Eukaryoten. Hier kann der Fachbereich von seinen exzellenten organismischen und molekularen Kompetenzen profitieren, die in Frankfurt auf einer langen Tradition gründen.

2008 wurde die Biodiversitätsforschung erfolgreich durch die Einrichtung des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiKF) manifestiert. Auch die Forschung zu biochemischen, zellulären und neurobiologischen Fragestellungen ist am Fachbereich hoch aktuell ausgerichtet: Mehrere Arbeitsgruppen sind am 2011 bewilligten Sonderforschungsbereich (SFB) 902 „Molekulare Mechanismen der RNA-basierten Regulation“ sowie am SFB 807 „Transport und Kommunikation durch biologische Membranen“ beteiligt. Sieben Arbeitsgruppen gehören dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Exzellenzcluster „Makromolekulare Komplexe“ an; weitere sind mit diesem assoziiert.

Die Mitarbeit in diesen herausragenden Forschungsverbünden stärkt das Profil des Fachbereichs in der Zellbiologie und Neurowissenschaft sowie in den Molekularen Biowissenschaften. Weitere wichtige Kooperationspartner des Fachbereichs Biowissenschaften in Forschung und Lehre sind neben den vorgestellten Forschungspartnern auch die